Mit ihrer ersten Veröffentlichung des Jahres 2026 schlägt die schwedische Künstlerin Dottie Andersson ein neues Kapitel auf: Nach ihrer Vertragsunterzeichnung bei Royal Mountain Records präsentiert sie heute das erste verspielte Ergebnis dieser Zusammenarbeit – die neue Single „I Love Being Sad“.
Der Song entstand aus einer Trennung, die mit den Worten endete: „Du bist mir zu traurig.“ Doch Andersson dreht die Perspektive komplett um. Traurigkeit ist für sie kein Makel, sondern eine Konstante – etwas, das sie nie verlassen hat und das sie inzwischen als Stärke begreift. „I Love Being Sad“ ist eine gelungene, widersprüchliche Indie-Pop-Nummer: hell, vibey und zugleich emotional tiefgründig. Begleitet wird die Veröffentlichung von einem Video, das Andersson selbst gemeinsam mit Urs Mader inszeniert hat.
Gemeinsam mit Ben Jackson-Cook (u. a. Rag’n’Bone Man) nahm Andersson den Song auf, mischte und produzierte ihn. Das Duo – bestehend aus Schlagzeugerin und Pianist – setzte dabei bewusst auf echte Instrumente und echte Performance: keine Abkürzungen, keine Samples, nur Sounds, die sie selbst erzeugen konnten. Heraus kam ein roher Indie-Track, den sie selbst als „Garage-Pop“ bezeichnen – geprägt von klar erkennbaren skandinavischen Melodien.
Geboren in Schweden („bei IKEA“, wie sie selbst scherzhaft sagt), begann Andersson als Schlagzeugerin, bevor sie sich als Songwriterin etablierte. Sie spielte bereits auf Festivals wie Eurosonic und Reeperbahn Festival, tourte mit Acts wie Giant Rooks und baute sich Schritt für Schritt ein internationales Publikum auf.
„I Love Being Sad“ ist dabei mehr als nur ein Song über Melancholie – es ist ein persönliches Statement und ein zentraler Teil ihrer künstlerischen Identität.
Die neue Single „I Love Being Sad“ von Dottie Andersson ist ab sofort auf allen Streamingplattformen verfügbar.
Text: Presemitteilung
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