Nomen est omen!

 

Max Prosa – Grüße aus der Flut

Der Mann der sich selbst Prosa nennt, kam eigentlich als Max Podeschwig in Berlin zur Welt. Wer aber der Welt so klug durchdachte und poetische Texte schenkt, der hat sich den Namen  Max Prosa mehr als verdient. Auf seinem neuen, dem insgesamt siebten Album, Grüße aus der Flut beweist Max erneut seine Stellung in der deutschen Singer-Songwriting Szene. Schon im Titelsong Grüße aus der Flut wird einem das klar, wenn der Berliner in bester Liedermacher Manier und mit einer Stimme, die man nie mehr vergisst, seinen Durchhaltewillen und seinen Biss glaubhaft machen kann.

Eine gute Beobachtungsgabe ist Max Prosa gegeben und seine Geschichten drehen sich um die kleinen und pittoresken Dinge, aber nicht ohne Kritik zu üben. Magisch aber ohne Netz und doppelten Boden ist das was, uns der Anfang 30-jährige Mann, hier kredenzt.

Prosa, der auch schon ein Gedichtband veröffentlicht hat, verbindet zum einen brillante Texte, die auf eine manchmal sehnsuchtsvolle Stimme treffen, die mitten ins Herz geht und dort für ein angenehmes Gefühl sorgt.

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Text: Dennis Kresse

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