Joan As Police Woman kündigt neues Album „Lemons, Limes & Orchids“ an!

Die wunderbare Joan As Police Woman veröffentlicht mit „Lemons, Limes & Orchids“ den Nachfolger des 2021 veröffentlichten Albums „The Solution Is Restless“, das in Zusammenarbeit mit dem verstorbenen Afrobeat-Pionier Tony Allen und dem multidisziplinären Künstler Dave Okumu entstanden ist. Das 10. Studioalbum der amerikanischen Musikerin – VÖ 20. September über Play It Again Sam – ist im Kern ein Album über Liebe und Verlust. Eine Hommage an das Durchhalten in einer brüchigen, schnelllebigen Welt, inklusive unserer kollektiven Orientierungslosigkeit. In den zwölf Songs geht es darum, wie die Liebe uns vor Freude und vor Kummer immer wieder den Atem raubt. Teils Hymnen an das Festhalten, teils Segen für das Loslassen. Das Album ist ein spannendes neues Kapitel von Joans künstlerischem Schaffen, die sich tiefer in ihre Jazz-Einflüsse hineinwagt und diese mit elektronischen und ambienten Elementen verbindet.

“I was ready to make an album that truly featured my voice”, erzählt Joan, die mittlerweile als Keyboarderin und Background-Sängerin auch Teil der Liveband von Iggy Pop ist. “The basics were recorded like they used to be- with me singing live along with the band. My good friend told me this is the sexiest album I’ve ever made. Honestly, I think she’s right.”

Das Album wird von einer beeindruckenden Liste von Mitwirkenden produziert und instrumentiert. Dazu gehören die mit dem GRAMMY-Award ausgezeichnete Meshell Ndegeocello am Bass, Chris Bruce (Seal, Trevor Horn, Alanis Morisette) an der Gitarre, Daniel Mintseris (St. Vincent, David Byrne, Elvis Costello & The Imposters) am Keyboard sowie ihr longtime-fellow Parker Kindred (Jeff Buckley, Liam Gallagher) und Otto Hauser, die sich am Schlagzeug abwechseln.

Die erste Single „Long For Ruin“ zeigt Joan, wie sie den traurigen Zustand der Welt hinterfragt, vor allem aber die Rolle, die der Mensch als aktiver Teil beim fortschreitenden Verfall der Gesellschaft spielt. Der Song dröhnt mit nachdrücklicher Dringlichkeit und Besorgnis, und untermauert die Beklemmung und Hoffnungslosigkeit des Tracks mit einer cineastischen Instrumentierung aus Indie-Rock, Soul, verzerrten Gitarren und schlurfenden Percussions. All das wird durch Joans melancholische Gesangsperformance nur noch weiter verstärkt. “We seem intent on destroying ourselves“, ergänzt die Songwriterin. “We seem unwilling to share resources. We seem to have turned away from ourselves and in turn each other.”

Text: Pressemitteilung

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